Contextuelles Coaching®

Gib einem Sinn Dein Leben

Seit 35 Jahren ermächtigen wir Menschen zu einem nachhaltigen Bewusstseinswandel.

Persönliche Transformation für globalen Wandel

Maria & Stephan Craemer haben das Contextuelle Coaching entwickelt, um nicht nur eine Verhaltensveränderung, sondern einen nachhaltigen Wandel des Bewusstseins zu bewirken. Dieser bewirkt eine nachhaltig bessere Lebensqualität auf allen Ebenen und wesentlich bessere Ergebnisse. 

Als Akademiker haben Maria und Stephan Craemer ihre 35-jährige Tätigkeit als Trainer und Seminarentwickler genutzt, um Contextuelles Coaching nach psychologischen, soziologischen, philosophischen und neurowissenschaftlichen Erkenntnissen immer weiterzuentwickeln.

Die Vision von Maria & Stephan Craemer ist es, einen globalen Bewusstseinswandel zu bewirken. Ein Füllebewusstsein in Liebe und Vertrauen, anstatt eines Mangelbewusstseins, in dem die Menschen getrieben sind von Angst und Misstrauen. Dieses Füllebewusstsein ist völlig unabhängig von den Umständen und der erste Schritt zu einem weltweiten Friedensbewusstsein.

Podcast

Tee am See

Wir laden dich herzlich zu einer inspirierenden und erkenntnisreichen Tee-Stunde ein. Bei Tee am See philosophieren wir über die verschiedensten Themen und schauen nicht nur über den Tellerrand – wir verlassen die ganze Küche.

Jahresprogramm

Spirituelles Philosophie Forum

Wir erforschen die mentalemotionale Lebens-Landkarte unseres Bewusstseins, welches die Quelle unserer Probleme ist, weil die menschliche Realität mit dem Verstandesbewusstsein erschaffen wird.

Das sagen Teilnehmer über Contextuelles Coaching®:

40

Seit 40 Jahren erfolgreiche Unternehmer.

1.000.000

Menschen haben durch Contextuelles Coaching eine bessere Lebensqualität.

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Eine Coching Methode über 40 Jahre entwickelt.

40

Jahre erfüllt verheiratet. Eltern von zwei erwachsenen Kindern.

 „Coach“ bedeutet Kutsche und wurde zunächst im Sport verwendet, um einen Tutor zu bezeichnen. Eine Kutsche bringt Menschen schneller von einem Ort zum anderen, so wie ein Coach Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beschleunigt. Coaching beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen erfolgreich und glücklich sein können, und sich zudem persönlich weiterentwickeln. Diese wichtigen Lebensthemen waren lange Zeit in der Psychologie und Soziologie irrelevant, weswegen sie vernachlässigt wurden. Die Psychologie erforscht Ursachen und Therapien psychischer Krankheiten, weshalb Menschen mit einer klinischen Diagnose wie Depression, Panikattacken, Essstörungen etc. keinesfalls vom Coach beraten werden sollten. Dazu fehlen fundierte Kenntnisse, die im fünfjährigem Psychologiestudium plus Zusatzausbildung erworben werden, nicht aber an einigen Wochenenden Life-Coaching-Ausbildung.

In der Soziologie werden eher sozialgesellschaftliche Zusammenhänge untersucht, um die vorgeblich ‚richtige‘, glückseligmachende Gesellschaftsform zu finden, was bisher keiner Ideologie oder Religion gelungen ist. Offensichtlich liegen die Ursachen für die Probleme der Menschheit nicht in den Lebensumständen, sondern im menschlichen Bewusstsein, welches die widrigen Umstände erschafft. Genau hier setzt das Contextuelle Coaching® an, mit der Absicht dysfunktionales Bewusstsein nachhaltig zu wandeln, um Erfolg und Erfüllung zu ermöglichen.

Beim Kutschenbild stellt sich die Frage: Wer sind die Pferde? Wer ist der Kutscher? Wer sitzt in der Kutsche? Im herkömmlichen Coaching lassen sich zwei Möglichkeiten unterscheiden:

  1. Der Coach als Pferd. Er will dem Coachee unbedingt helfen, dass er erfolgreich oder glücklich oder beides ist. Deshalb zieht er die Kutsche des Coachees, wobei der Coach oft selbst im Burnout endet, wie auch viele Psychologen. Oft fragen sie den Coachee allerdings nicht, was er will, davon ausgehend, dass er will, was sie für gut erachten. Dieses Coaching wollen viele Coachees, da sie so gemütlich in der Kutsche sitzend ins Glück gezogen werden wollen. Sie reisen zwar bequem, sind am Ziel jedoch wieder ohne Zugpferd und bleiben ratlos zurück.
  2. Der Coach als Kutscher. Er weiß, wo es langgeht, kennt die Techniken und treibt die Pferde / den Coachee an. Er motiviert mit Zuckerbrot und Peitsche, hält ihm mögliche Erfolge wie ein Möhre an der Stange vor die Nase oder zündet seinen Schweif an, indem er mögliche negative Konsequenzen lebhaft ausschmückt. So rennt der Coachee mal mehr mal weniger begeistert los. Hat er sein Ziel erreicht, steigt der Kutscher ab. Nun kann der Coachee zwar motiviert rennen, ihm fehlt jedoch ein erfahrener Kutscher.

Im Contextuellen Coaching® nutzen wir ein andere Metapher: Klappergaul und Schimmel. Der Coachee kommt auf seinem Klappergaul zum Contextuellen Coach geritten, sprich: mentalemotional auf seinen Problemen reitend, wie Beziehungsschwierigkeiten, finanzielle Probleme, keinen Partner, wenig Selbstvertrauen, schlechte Ergebnisse, keine attraktive Perspektive etc. Am Beispiel Probleme in der Beziehung läßt es sich gut verdeutlichen: Der ersehnte Schimmel heißt: glückliche Beziehung. Die meisten Coache wollen den Coachee dann möglichst bald auf den Schimmel setzen. Wie steigt man auf den Schimmel; was ist dafür zu tun oder zu unterlassen; was soll wie manifestiert werden? Der Contextuelle Coach (CC) untersucht als erstes den Klappergaul, also das, Was Ist. Wie ist der Coachee statt auf dem Schimmel auf dem Klappergaul gelandet? Warum und wozu, also mit welcher Absicht und für welchen Zweck sitzt der Coachee auf dem Klappergaul, genannt unglücklich in der Beziehung? Welche Rechtfertigungen hat er/sie dafür? Welchen offenen und verdeckten Gewinn hat er/sie davon? Welche Erfahrungen hat er/sie gemacht oder beobachtet, die eine glückliche Beziehung unattraktiv machen? Was denkt er/sie über Beziehung und Partnerschaft? Ist sie Gefängnis oder Abenteuer? Vertraut er/sie dem anderen Geschlecht? Wenn Nein, warum nicht? Wann hat das Misstrauen angefangen? Welche weiteren Contexte (nicht bewusst wahrnehmbar wirkende Schlussfolgerungen, Überzeugungen, Ideologien etc.) wirken, die eine dauerhaft glückliche Beziehung verunmöglichen? Das sind spannende, aufklärende und erlösende Untersuchungen, mit denen der Coachee sich aus seiner mentalemotionalen Zwangsjacke befreien kann, um überhaupt vom Klappergaul absteigen zu können.

Zweitens löst der CC im Diskurs, mit Übungen, Meditationen sämtliche Verbindungen auf, die zu diesem Ergebnis geführt haben. Dabei berücksichtigt er alle drei Ebenen: mental – emotional – neuronal.

Drittens erfragt der CC konkret Absicht und Ergebnis des Coachee. Keine Absicht zu haben ist wie eine Kutsche ohne Kutscher. Bei der Formulierung gilt es ebenfalls viele nicht im Bewusstsein wahrgenommene mentalemotionale Einschränkungen als auch dysfunktionale Werte, überzogene Ansprüche oder irrige Vorstellungen aufzulösen.

Viertens steigt der Coachee aufs Pferd, wenn er soweit ist und der CC vermittelt grundlegendes Wissen über das Reiten, sprich das Erschaffen einer erfüllten Beziehung oder eines erfolgreichen Berufslebens, je nach Problemstellung und Absicht des Coachee.

Grundsätzlich gilt, das Bewusstsein zuerst von altem mentalen und emotionalem Ballast zu befreien, was sowohl die herausforderndste als auch erfolgreichste Vorgehensweise im CC ist. Danach lassen sich die ersehnten Ergebnisse wesentlich leichter verwirklichen. Bei einem Taschenrechner muss auch erst die vorherige Rechnung gelöscht werden, bevor eine korrekte neue erstellt werden kann.